«Esmeralda» ist ein Spiel. Keine realen Personen sind in Gefahr oder werden vermisst.

Idee des Spiels

Transmedial und tief mit dem realen Raum verwoben, erzählt das Spiel die Geschichte um Esmeraldas rätselhaftes Verschwinden. Kombiniert mit Fragementen und Fundstücken im Netz, in Film und Ton decken die Detektive die Geschichte auf. Im Gegensatz zu anderen transmedialen Geschichten oder «location-based Games» finden im Rahmen der Spielwelt reale Begegnungen statt, ohne dass mit Schauspielerinnen und Schauspielern gearbeitet wird. Dies stärkt die Vermischung von Realität und Fiktion, senkt die Kosten und ermöglicht das Spiel über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten.

 

Als «Nebeneffekt» haben die jugendlichen Spielerinnen und Spieler dabei persönliche Beziehung zu wichtigen Unterstützungsangeboten geschaffen. Dadurch wird die Hemmschwelle abgebaut im Bedarfsfall mit den Institutionen in Kontakt zu treten.

 

Die beteiligten Institutionen kommen bei «Esmeralda» in direkten Kontakt mit Jugendlichen. Insbesondere mit jenen Jugendlichen, die normalerweise nicht den Weg dorthin gefunden hätten.

Lehrpersonen bekommen mit «Esmeralda» eine einmalige Möglichkeit für eine Bildungsexkursion der besonderen Art. Mit dem speziell für das Spiel entwickelten Unterrichtsmaterial können sie die Themen und Institutionen aus dem Spiel im Unterricht aufgreifen und das Spiel vor- und nachbereiten.

 

Solothurn und Winterthur

Das Spiel wurde in Winterthur mit der Jugendarbeit Winterthur entwickelt.